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Auswandern nach Uruguay und leben, Erfahrungsberichte, Rentner, blog


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Tipps für Auswanderer.

von Matti (Uruguay) C 2018

Vorwort
seit ca. 2 Jahren lebe ich in Uruguay und habe hier diverse Menschen kennengelernt, die hierher ausgewandert sind.
Es ist dabei immer wieder interessant, was man für Geschichten hört, die mit der Auswanderung zutun haben!
Ob es die Sprache, die Zollbestimmungen, oder andere Formalitäten sind. Sehr häufig werden Fehler gemacht (aus Unwissenheit), die lange Wartezeiten und unnötige Behördengänge erfordern.

Mit diesem kleine Ratgeber möchte ich auf wichtige Themen hinweisen, die das Auswandern
vermutlich erleichtern und angenehmer machen!!!
Alle Informationen beziehen sich auf Uruguay,
es wird aber sicherlich in anderen Ländern ähnlich sein, vielleicht noch etwas komplizierter, da sollte man sich dann bei den Botschaften erkundigen!!!
Wünsche viel Spaß beim Lesen !!!

Inhaltsverzeichnis
3 Wohin und wann auswandern
4 Gründe für die Auswanderung
5 Klima und Entfernung zum Heimatland (Uruguay)
6 Politik & Infrastruktur (Uruguay)
7 das Leben im fremden Land (Uruguay)
8 Bestimmungen (Einreise,Zoll, nötige Papiere vor Auswanderung etc. (Uruguay)
9 Frachtgut, was nehme ich mit?
10 Gesundheitssystem (Papiere) (Uruguay)
11 Mieten oder Kaufen (Uruguay)


3 Wohin auswandern?

Wir haben uns damals für Uruguay entschieden.
Gründe:
Das Klima ist für Europäer auszuhalten, da es nicht so heiß wird, wie z.B.
in Brasilien oder Thailand.
Wir lieben das Meer und davon hat Uruguay reichlich (ca. 640 Km Strand).
Wenn es jemand etwas ruhiger mag, gibt es im Norden des Landes einge Orte,
in denen man ruhig und auch ohne Nachbar gut leben kann!
Uruguay gehört zwar nicht mehr zu den Billigländern, jedoch sind die Lebenshaltungskosten
dennoch geringer als in Deutschland, dazu später mehr.
Man sollte vorher ein wenig die Sprache lernen, damit man zumindest nach dem Weg fragen kann, die ersten Einkäufe erledigen etc.
Es gibt ein kleines Taschenbuch vom Reise-Now-How- Verlag, das sehr zu empfehlen ist, weil es detailliert auf die Unterschiede zwischen dem europäischen Spanisch und dem südamerikanischen (speziell Uruguay)
hinweist!!! Hier der Link zum Verlag, ist auch bei Amamzon erhältlich. https://www.reise-know-how.de/de/shop?populate=Spanisch+f%C3%BCr+Uruguay
Dazu wird auch ein Aussprache Trainer als MP3- Datei angeboten, der ist leider ein Flop, da er die Aussprache nicht korrekt wiedergibt, sondern es handelt sich um die Aussprache, wie
es bspw. in Spanien gesprochen wird und damit kann man hier gar nichts anfangen!!!
Wir haben den Verlag bereits davon in Kenntnis gesetzt, sie wollen allerdings die mangelhafte Serie noch abverkaufen :-((


Wann auswandern?

Optimal ist es für Rentner mit einer Rente von mind. ca. 1000 EUR.
Den Zeitpunkt kann natürlich jeder selbst bestimmen, es hängt ja von vielen Faktoren ab.
Zu welcher Jahreszeit:
März eigentlich die richtige Zeit, dann ist die Umstellung auf das Klima nicht so groß,
da hier der Sommer endet und der Herbst beginnt.
Die Flüge sind dann auch entsprechend preiswert und auch die Anmietung oder der Kauf von Immobilien
ist dann günstiger, da die Saison beendet ist.
Natürlich kann man auch im November ausreisen, dann kommt man hier in den Sommer,
24-30° C. Mietobjekte und Häuser zum Kauf sind dann teurer, da im Dezember die
Temporada (Sommersaison) beginnt Das muß sich jeder selbst überlegen :-)


4 Gründe für die Auswanderung

Man sollte sich sehr gut den Schritt überlegen und auch schon vorher Informationen
aus dem Internet sammeln,
damit die Überraschung nachher nicht zu negativ ist.
Es gibt sicherlich viele Gründe, das Heimatland zuverlassen.
Wichtig ist dabei, dass man an sich denkt und genau überlegt, ob man es in der Fremde
ohne die Verwandten und Freunde aushält!!!
Man gibt natürlich einiges auf, aber man kann auch jede Menge gewinnen, z.B.
Lebensqualität und da meine ich nicht
viel Geld,
eine Villa mit Pool
dickes Auto...
nein, ich meine
ein entspanntes Leben
den Tag genießen,
sich mit den Gegebenheiten anfreunden
und keine großen Pläne schmieden!
Nichtmehr für das Finanzamt, die Versicherungen und Banken arbeiten, so das kaum etwas übrig bleibt.
Es genügt, wenn man ein Hobby hat oder sich dann vor Ort eine Beschäftigung sucht,
der man sporadisch nachgeht.
Wichtig ist, dass man vorher sich schon um einen Job bemüht hat
oder einer selbstständigen Tätigkeit nachgehen will, aber dies nicht , um ausschließlih
davon leben zu müssen, das könnte schwierig werden, da der Arbeitsmarkt hier nicht viel hergibt.
Daher wäre es sinnvoll, ein gewisses Polster mitzubringen oder auf monatliche Zahlungen
aus dem Heimatland zurückgreifen kann, z.B. Mieteinnahmen etc. !


5 Klima u. Entfernung zur Heimat

Das Klima in Uruguay ist für Europäer durchaus angenehm!
Der Winter ist mild , die Tiefsttemperaturen sind in der Nacht ca. -2° bis 10° C
Am Tage zwischen 12 u. 20°C
Der Winter dauert aber auch nur ca. 2 Monate (Juni/Juli), vorher und nachher
ist es für Europäer mehr so Frühlich/Herbst.
Also in den 2 Jahren, in denen wir jetzt hier sind , haben wir einen kalten und einen warmen
Winter mitgemacht, war aber kein Vergleich zu Deutschland, da waren wir ganz andere
Temperaturen gewöhnt und Schnee/Schneematsch und Eis, das alles gibt es hier bisher nicht!!!
Das Witzige ist, wir haben im ersten Jahr immer glcht, wenn die Einheimischen bei 10° C
mit Mütze,Schal und Handschuhe rumliefen, jetzt haben wir uns so an das Klima gewöhnt,
das wir auch schon bei 15° anfangen zu frieren, aber das ist ja kein Problem, man muß
die Kleidung halt anpassen :-))


Entfernung:

Uruguay ist ca. 11000 Km von Deutschland entfernt und da kann man nicht eben mal
zum Freund oder zur Verwandschaft fliegen!
Aber im Zeitalter von Skype, eMail und Internet fällt auch dies etwas leichter, da man
Livekontakte haben kann und dies mit Bild!


6 Politik & Infrastruktur

Uruguay ist ein demokratisches Land und man kann hier sehr frei leben. Wie überall sollte man sich an die Gesetze halten, aber das sollte hier kein Problem sein.
Es wird immer viel im Internet über Kriminalität in Uruguay geschrieben, auch von Menschen,
die wohl noch nie hier waren, oder nur mal kurz in Montevideo.
Natürlich gibt es hier Kriminalität, aber mein subjetiver Eindruck nach 2 Jahren ist,
die Kriminalität ist hier nicht größer, wie in Deutschland, vermutlich sogar geringer!!!
Es kommt immer darauf an, wo man wohnt, wie man lebt.
Wenn ich eine Villa am Strand habe, mit Alarmsirene auf dem Dach, dann wird sicherlich
auch irgendwann eingebrochen, aber wo gibt es das nicht???
Wenn ich mit einer Rolex am Arm herumlaufe , ist das auch nicht gerade empfehlenswert!!!
Man muß sich vor Augen halten, die Bevölkerung ist nicht gerade reich und viele haben ein
monatl. Einkommen von ca. 500 US$
Da muß ich nicht prozen und den anderen zeigen, was ich habe, wir sind nicht in Deutschland!!!


Infrastruktur:
Fast alle Orte haben eine Stromversorgung, Wasserversorgung, und Telefon/Internet.
Internet / Tetlfon besteht in vielen Orten bereits aus Glasfaserleitungen,
schneller u. besser als in Deutschland, natürlich oberirdisch,
aber dies ist in Amerika ja so üblich und das gibt es auch noch in New York etc.
Mit dem Bus kommt man überall hin und dies für wenig Geld.
Eine Fahrt von ca. 45 Km von Atalntida nach Montevideo kostet 78 Pesos, ca. 2 EUR
und ist dazu echt ein Erlebnis.
Während der Fahrt werden Waren angeboten oder Musiker geben ihr Bestes und werden dann v
on den Fahrgästen mit Pesos belohnt.


7 das Leben im fremden Land

Man sollte von Anfang an sich vor Augen halten, dass niemand auf uns gewartet hat
und das wir Einwanderer sind, die sich mit den Gegebenheiten anfrenden sollten,
man hat sich das Land ja schließlich ausgesucht und hoffentlich dafür auch entsprechende Gründe hat.
Allein das Klima ist schon eine Auswanderung nach Uruguay wert,
es ist dem europäischen Klima sehr ähnlich, nur dass man hier einen wesentlich wärmeren Winter hat.
Im Sommer wird es natürlich auch mal sehr heiß, aber man hat ja immer die Mögklichkeit, sich im Schatten aufzuhalten oder im Hause mit Klimaanlage :-))
In den Geschäften geht es auch ohne Drängelei, was für uns Deutsche schon ungewöhnlich ist,
auch auf das Quängeln der Kinder in den Supermärkten wird man hier weitesgehens verzichten müssen. Wir leben in Atlantida (Touristenort) und da ist es natürlich ruhiger als in Montevideo.
Was uns aber besonders aufgefallen ist, dass die Erziehung und Höflichkeit der Kinder und Jugendlichen,
gegenüber der älteren Befölkerung wesentlich besser ist. Im Bus wird grundsätzlich für Ältere der Platz angeboten .
Die Uruguayer sind sehr hilfsbereit.
Bis heute wurden wir in der Öffentlichkeit noch nicht einmal von Jugendlichen angepöbelt und das kenn ich aus Deutschland anders!
Die Lebenshaltungskosten sind gegenüber Deutschland günstiger,
wenn man alle Kosten gegenüberstellt. Strom, Wasser ist günstiger und Krankenkasse ist extrem günstig.
Miete je nachdem , was man für Ansprüche hat.
Ein Haus ( 40 -50 m²) mit 2 Schlafzi. Wohnzi, Küche, Bad, ca. 500 -1000m vom Strand ab 400 US$.
Man muß bedenken, dass das Leben in Uruguay überwiegend draußen stattfindet, im Gegensatz zu Deutschland.
Hier wird sehr viel gegrillt und das am Abend so ca. ab 20 Uhr, teilweise bis in die Nacht :-))
Lebensmittelpreise sind hier allerdings sehr unterschiedlich und da kann man viel oder wenig Geld ausgeben,
je nachdem wie man seine Ernährung den Gegebenheiten anpasst.
Alle Importwaren sind relativ teuer, ca. das 2-3 fache gegenüber Deutschland.
Schokolade, Camenbert, Marmelade aus BRD ist sehr teuer.
Aber Gemüse vom Wochenmarkt ist sehr frisch und günstig.
Die Kartoffeln allerdings sind zwar günstig, haben aber leider kaum Geschmack, egal ob rote oder weiße :-))
Es gibt hier fast alle Gemüsesorten und Obstsorten, auch Erdbeeren und Kirschen.
Orangen, Pfirsiche sind hier ein echter Genuß!!!
Gebrauchte Autos sind hier sehr teuer, aber auch das ändert sich schon,
da viele Uruguayer neue Autos kaufen und die alten Schrottlauben sind nicht mehr so gefragt.
Also für Autobastler ist es hier ein Paradies, da es kaum TÜV gibt
(bisher wohl nur in Montevideo) und wenn man sieht, was hier so auf der Strasse unterwegs ist,
da gibt es Autos für die man in Deutschland beim Schrotthändler bezahlen müßte um sie loszuwerden:-))
Günstiger sind hier Motorräder und mit Führerschein Kl.3 darf man bis 200 ccm fahren,
damit ist man sehr mobil und benötigt nur wenig Benzin.
Benzin kostet z.Zt. 50 Pesos, das sind ca. 1,43 €.


8. Bestimmungen für Einwanderung

Wir haben für die Einwanderung eine Einwanderungshelfrin gehabt und es hat super funktioniert. Das Beste ist, man nimmt schon vor der Ausreise Kontakt zu einem Einwanderungshelfer oder einer Einwanderungshelferin auf. Wir haben dies per Skype gemacht, um schon einmal abzuklären, was alles an Dokumente benötigt wird und was auch schon in Deutschland erledigt werden muß, bzw, sollte. Wenn Interesse besteht, geben wir gern die Kontaktdaten zu unserer Einwanderungshelferin weiter.


9. Frachtgut, was nehme ich mit?

Hier können wir natürlich keine Empfehlungen geben es kommt auf die jeweiligen Ansprüche an
und wie man in Uruguay leben will.
Will man ein Haus kaufen oder bauen oder nur zur Miete in einem Haus oder einer Wohnung leben.
Man hat die Möglichkeit Container verschiffen zu lassen bzw. innerhalb eines Container Platz zu reservieren.
Man kann aber auch per DHL Pakete versenden (max. Größe 1200x600x600mm, bis 30 Kg) Preis ca. 135 EUR
Die Preise für Container weiß ich leider nicht, es gibt aber spezielle Firmen,
die die Verschiffung komplett anbieten und da sollte man sich dann Angebote einholen.
Auch die Einwanderungshelfer sind dabei behilflich.
Man sollte einmal im Internet recherchieren, wie die Preise für Produkte in Uruguay sind, z.B.
Möbel, Maschinen, Werkzeuge Kleidung.
Hier ein Link zu einer Plattform , die ähnlich wie Ebay ist:
https://www.mercadolibre.com.uy/
damit man auch weiß, wonach man suchen will, hier der Link zu einer
sehr guten Internetseitte für Übersetzungen:
Übersetzer deepl.com
Es gibt hier fast alles, es ist immer der Preis zu beachten und die Qualität ist
auch leider nicht immer so gut , wie man es aus Deutschland kennt.
Da muß man halt selbst entscheiden, was lohnt sich mitzunehmen und was nicht.


10 Gesundheitssystem (Papiere)

Das Gesundheitssystem in Uruguay und die medizinische Versorgung ist nicht schlechter
als in Deutschland, vielleicht in einigen Sachen sogar besser.
Es gibt hier keine Krankenkassen in der Art, wie in Deutschland. Hier bezahlt man die
Krankenversicherung an ein Krankenhaus. Da gibt es verschiedene Anbieter und diese haben
dann in den Städten ensprechende Niederlassungen. Somit fällt der Wasserkopf der Krankenkassen, wie in Deutschland schon mal weg. Die ist auch ein Grund, warum die Krankenkasse hier wesentlich günstiger ist.
Jeder Bewohner Uruguays hat ein Anspruch auch ärztliche Hilfe,
auch wenn er keiner Krankenkasse angehört. Einwanderer sind aber meistens zusätzlich krankenversichert
und dies für ca. 50-100 US$ pro Monat, je nach Krankenhaus und Alter.
Einzelheiten sollte man mit dem/r Einwanderungshelfer/in klären, die wissen da besser Bescheid :-)
Ich bin über 60 und zahle ca. 50 US$ pro Monat.
Medikamente und einige andere Aufwendungen muß man allerdings dann selbst zahlen.
Wichtig wäre, dass man alle Unterlagen bzgl. Krankengeschichten und Krankenkasse mitnimmt.


11 Mieten oder kaufen

Auch dies ist eine Entscheidung, die überlegt sein will.
Wir haben uns für das Mieten eines Hauses entscheiden. Beim mieten liegt aus unserer Sicht der Vorteil,
dass ich jederzeit die Region verlassen kann um vielleicht woanders zu wohnen, weil es nicht mehr gefällt.
Beim Mieten sollte man aber wachsam sein und sich das Objekt mit der Einwanderungshilfe anschauen,
da diese mehr Erfahrung haben, was die Bausubstanzen angeht (Schimmel, Wassereinbruch etc.) Vielleicht hat man das Glück, wie wir,
dass man Deutsche kennenlernt, die zufällig auch ein Haus zu vermieten haben, das macht es u.U. etwas leichter,
aber auch die Uruguayer haben teilweise schöne Häuser zu vermieten.

Beim Kauf sollte man sich alles noch genauer ansehen und mit einem Experten seines Vertrauens begutachten.
Es kommen mitunter merkwürdige Sachen ans Tageslicht, z.B. das ein Teil schwarz gebaut wurde. Auch kann es sein,
dass da noch Altlasten (Schulden) existieren und nicht immer wird es vom Verkäufer angesprochen!


Unser TIPP:
Überlegen Sie zunächst, wo Sie gern wohnen möchten.
Im Landesinneren oder an der Küste,
haben Sie schulpflichtige Kinder und wo ist die nächste Schule (privat oder staatl.)
Eikaufsmöglichkeiten, Krankenhaus, Busverbindung

Wenn Sie in Uruguay in Montevideo ankommen ist es empfehlenswert zunächst für ca. 2-3 Wochen
in Montevideo zu bleiben und dort ein Apatement zu mieten, auch das übernimmt die Auswanderungshilfe.
Dann können Sie alle wichtigen Formalitäten auf kurzen Wegen erledigen und nebenbei Montevideo näher kennenlernen.
In der Zeit kann man auch mit einem Mietwagen das Land erkunden, um zu sehen,
wo man gern wohnen möchte. Wir empfehlen Mietwagen nur mit Vollkasko zu mieten,
da das Fahren nicht ganz ungefährlich ist :-(


So, das soll es gewesen sein :-)
Wenn Sie Fragen haben, können Sie uns gern per Mail schreiben an
service

Viel Erfolg bei der Auswanderung!!!

Matti
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